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CDU-Kreistagsfraktion möchte sich über die Software „Emergency Eye“ informieren

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Die CDU-Kreistagsfraktion Kleve beantragt für die Sitzung des Betriebsausschusses Rettungsdienst am 08. Dezember 2021 einen Bericht zur Nutzung der Software „Emergency Eye“ und der Teilnahme am Forschungsprojekt „Drohnen im Rettungswesen“.

Nachdem der Fachbereichsleiter Jürgen Baetzen erstmals im September 2019 über die Einführung der Software „Emergency Eye“ berichtete, möchte sich die CDU-Kreistagsfraktion nun gerne über die Erfahrungen der Nutzung dieses Systems, die Anzahl der dadurch begleiteten Einsätze sowie das neue Projekt „Drohne im Rettungswesen“ informieren.

Als weiterer wichtiger Punkt zur Unterstützung des Rettungswesens wurde bereits in einigen Kommunen des Kreises Kleve in abgelegenen Bereichen oder auch an beliebten Wander-/Radwegen sogenannte Notfallmeldepunkte eingerichtet. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Sitzbänke, die mit Meldepunkten versehen sind, sodass in einer Notsituation ein qualifizierter Notruf bei fehlender Ortskenntnis abgesetzt werden kann. Hintergrund einer solchen Einführung ist unter anderem die zunehmende Anzahl von E-Bikes und der Ausbau des Radwegenetzes, wodurch sich viele BürgerInnen in unbekannte Gebiete des Kreises Kleve begeben und im Falle eines Unfalls oder einer Notsituation keinen konkreten Aufenthaltsort beim Notruf durchgeben können.

„Wir hoffen, dass die Kreistagsmitglieder sowie die Bürgerinnen und Bürger durch die Berichterstattung der Kreisverwaltung einen weiteren Einblick in eine moderne und digitale Verwaltung erhalten. Sollte der Kreis Kleve weiteren Bedarf an Notfallmeldepunkten sehen, würden wir uns wünschen, dass die Kommunen diese Möglichkeit zur Unterstützung des Rettungsdienstes einrichten“, so Paul Düllings, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion.

Antrag zum Thema Emergency Eye

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